Bauprojekt von Anja und Thomas
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Wie alles begann...

Natürlich entsteht ein Haus nicht über Nacht. Es Bedarf einiger Arbeit, bevor es überhaupt zum Hausbau kommen kann.
Die wichtigsten Termine und Ereignisse könnt ihr hier nachlesen...

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22. August 2008 - Besuch im Musterhauspark Dölzig

Besuch des Musterhauspark in Dölzig. Angeschaut haben wir uns die Häuser von Kampa, Huith, Helma, FingerHaus, Bien-Zenker, Hanlo, Bau-mein-Haus, WeberHaus, SchlösserHaus, Kampa 2, Allkauf, SchwörerHaus und Danhaus.

Zu 100% begeistert waren wir eigentlich nur von dem WeberHaus. Dieses lag mit 224.000 Euro jedoch weit über unseren Vorstellungen.
Erste Gespräche haben wir mit den Beratern von Kampa, Huith, Helma, Bau-mein-Haus und Allkauf geführt.
Enttäuscht wurden wir von der fehlenden Beratung in einigen Häusern. Schließlich muss man bei jedem Besuch im Musterhauspark 2 Euro pro Person Eintritt bezahlen. Aber manche Firmen wollen wohl einfach kein Haus verkaufen.

Beladen mit unzähligen Katalogen und voll mit vielen gesammelten Eindrücken ging es dann zurück nach Hause.
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09. Januar 2009 - erneuter Besuch des Musterhauspark Dölzig

Über vier Monate und das Weihnachtsfest vergingen... Kataloge wurde immer wieder gewälzt... Ideen wurden gesammelt und zusammengetragen... Mit unseren Vorstellungen fuhren wir im Januar erneut zum Musterhauspark. Diesmal besuchten wir gezielt die Berater von Bau-mein-Haus und Allkauf-Haus (wohl vor allem weil viele Firmen nicht in unserer Bugetklasse bauen).
Bei Bau-mein-Haus wurden wir von Herrn Arendt empfangen und beraten. Eine Terminabsprache sollte per Mail/Telefon in den Tagen darauf stattfinden. Bei Allkauf-Haus wurden wir von Herrn Süssmilch wohl eher bequatscht als beraten, unsere Unterlagen wurden gar nicht erst analysiert. Trotz alle dem wurde eine weitere Terminabsprache per Mail/Telefon vereinbart.
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28. Februar 2009 - Termin im Bemusterungszentrum Freiwalde

Nach etlichen Telefonaten und Mails mit unserem Verkäufer trafen wir uns am 28.02.2009 mit Herrn Arendt und Herrn Weber im Bemusterungszentrum und Fertigungswerk von Bau-mein-Haus in Freiwalde. Nach einer kleinen Führung durch das Werk mit ersten Tipps zur späteren Planung durften wir uns auch in den Bemusterungsräumen ein wenig umschauen. Anschließend fand dann das Verkaufsgespräch statt.

Wir entschieden uns nun endgültig für das Klassik 160, verkleinerten es auf ca. 130 qm und vereinbarten, dass die Spachtel- und Malerarbeiten sowie die Laminatböden als Eigenleistung durch uns erledigt werden sollen. Wir erfuhren, dass eine Standardküche bereits im Preis inbegriffen ist, die auch geliefert wird und nur noch durch uns aufgebaut werden muss. Außerdem nutzen wir die Aktion "KfW 60 Energie Spar Paket", welches neben einer besseren Dämmung der Wände und des Dachstuhls auch eine Luft-Wasser-Wärmepumpe vorsieht.
Zusätzlich bekamen wir auf die Bodenplatte einen Rabatt von 3.100 Euro, den wir wohl dankend bei der Bemusterung einsetzen werden.
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04. März 2009 - die Grundstücksreservierung

Direkt nach Rückkehr aus Freiwalde  fingen wir mit der Grundstückssuche an. Über den Ort waren wir uns schon einig - Neuenhagen bei Berlin. Dank Immobilienscout und Immowelt fanden wir direkt ein paar passende Grundstücke im Internet und stellten Anfragen an die Immolilienfirmen.
Im Preis-Leistungs-Verhältnis am Besten abgeschnitten hat das Grundstück der Firma Grahl Immobilien.

Am 04.03.2009 haben wir dann eine Reservierungsvereinbarung unterschrieben sowie eine Anzahlung von 750 Euro geleistet, damit wir uns entspannter um die Finanzierung kümmern können und nicht hoffen müssen, dass das Grundstück auch noch Wochen später zur Verfügung steht.
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02. April 2009 - die Finanzierungsberatung

Nach dem wir zunächst versuchten haben uns selbst um die Finanzierung zu kümmern und kläglich gescheitet sind besannen wir uns auf den empfohlenen Kontakt zu Baufinanz 2000.
Unser Hilferuf war wohl so laut, dass Herr Windisch nach Berlin eilte um uns im umfassenden Maß finanziell zu beraten. Stunden später, waren wir nicht nur vollgepumpt mit jede Menge Informationen rund um die Finanzierung sondern auch beruhigt, was das weitere Vorgehen anbelangt.
Wir können nur jedem, der nicht Millionen auf dem Konto hat, empfehlen, sich einen guten/vertrauensvollen Finanzberater "zu leisten".
Herr WIndisch hat es nicht nur geschafft, dass wir wieder voller Zuversicht waren, nein, er hat auch noch die Reservierung verlängert (ursprünglich 4 Wochen, letztendlich 10 Wochen) und die Unterlagen so geordnet und aufbereitet, dass die Finanzierung möglich gemacht werden kann.
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23. April 2009 - die Finanzierungszusage

Ein Tag nach Anjas 28. Geburtstag erfolgte die Finanzierungszusage der Bank. Herr Windisch hatte also ganze Arbeit geleistet. Was drei angebliche Finanzierungsexperten nicht schafften hat er möglich gemacht.
Vielen Dank an dieser Stelle an Herrn Windisch für die tolle Zusammenarbeit, für die umfangreiche Betreuung und für die Geduld immer und immer wieder unsere Fragen zu beantworten.
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28. April 2009 - die Unterzeichnung des Kreditvertrages

Auf einer Finanzierungszusage kann man sich ja noch nicht ausruhen. Daher fuhren wir nach Kleinvoigtsberg (Sachsen), ins Domizil von Herrn Windisch, um die Verträge mit der Bank in Sack und Tüten zu bringen.
Als Bauherr benötigt man natürlich auch etliche Versicherungen, auch wenn noch kein Eigenheim steht... Wir entschieden uns letztendlich für das Angebot der Signal Iduna, die uns also in Zukunft in Sachen Hausversicherungen betreuen soll.
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29. April 2009 - das Architektengespräch

Die Finanzierung war nun also in Sack und Tüten. Aber warum sich darauf ausruhen, haben wir uns gedacht... Gleich am nächsten Tag fuhren wir erneut in den Musterhauspark Dölzig, um uns mit Herrn Arendt und Frau Klammer, unserer Architektin, zu treffen.
Aufgrund unserer guten Vorbereitung hatte Frau Klammer nicht ganz so viel Arbeit.
Der Grundriss wurde genehmigt, einige Kleinigkeiten, wie Wände im Esszimmer und im Flur wurden unseren Vorstellungen entsprechend angepasst. Der Kniestock wurde nun endgültig auf 1,80 m, die Höhe der Treppenstufen auf ca. 18 cm festgelegt. Auch die Außenanlagen wurden besprochen, da der Gesetzgeber einige grundlegende Regelungen vorsieht (3 m Grenze, 1 Stellplatz pro angefangen 100 qm Wohnraum).
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05. Mai 2009 - der Notartermin

Da ein Haus ohne Grundstück nur schlecht zu realisieren ist, wollten wir uns gleich nach unserem Urlaub mit Herrn Grahl und Herrn Heinz, dem Notarvertreter, in Berlin-Schöneweide treffen. Pünktlich um 9 Uhr waren alle anwesend, nur Herr Grahl lies auf sich warten. Um 9:45 Uhr konnten wir dann doch noch zur Vorlesung des Kaufvertrages und der anschließenden Unterzeichnung beginnen.
Der Kaufvertrag wurde (fast wie bei einem Kuhhandel) festgelegt, die laut B-Plan vorliegende Pflanzenliste verankert. Auch der nicht benötigte Erdgasanschluss wurde gestrichen. Die Bestellung der Grundschuld wurde übergeben.
Wenn ein Notar alle Verträge immer Wortgenau vorlesen muss, man bedenkt, dass er dies mehrmals am Tag macht, kann er einem nur verdammt leid tun...
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07. Mai 2009 - die Beauftragung des Vermessers

Obwohl das Grundstück bereits grob abgesteckt ist, benötigt man einen Vermesser, der das Grundstück, später die Bodenplatte und die Höhenverhältnisse festlegt. Da wir mit der Unterzeichnung des Kaufvertrages gleich ein ganzen Paket von Zusatzleistungen gekauft haben, ist die Firma Zick für die Vermessung zuständig. Die Beauftragung haben wir erledigt, nun warten wir auf die endgültigen Pläne der Architektin, ohne die weder die Bemusterung, noch die Vermessung stattfinden kann.
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08. Mai 2009 - das Bautagebuch geht online

Nun ist es also geschafft. Das Bautagebuch geht online. Ab sofort können alle Interessierten, Freunde, Bekannte etc. lesen wie wir mit unserem Bau voran kommen.
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15. Mai 2009 - Nachbarschaftspflege

Nach zwei Wochen Abwesenheit besuchten wir mal wieder unser Grundstück. Erstaunlich was sich da tut. Bei Fam. L....e steht bereits der Rohbau des Erdgeschoss.
Nach einem Rundgang über das Bauland und Begutachtung der Wohn-/Esszimmer der Nachbarn wurden wir von Fam. B....r/M....r auf ein Gläschen Wein eingeladen.
Da Nachbarschaftspflege nie verkehrt ist, nahmen wir die Einladung gern an. Wir wurden durch die Räume der Hausherren geführt und erfuhren u.a., dass bereits ein Bodengutachter in KW 19 auf unserem Grundstück Proben genommen hat.
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17. Mai 2009 - Steckdosenplanung

Herum kommt man leider nicht. Irgendwann muss jeder zukünftige Bauherr Steckdosen, Lichtschalter und Anschlüsse planen. 20 Lichtschalter, 13 Lichtanschlüsse innen, 3, Lichtanschlüsse außen, 18 Deckenspots (Küche, Flur und Diele), 73 Steckendosen innen, 5 Steckdosen außen, 3 Netzwerkdosen, 4 Antennendosen, 1 Telefondose, 2 Außenwasserhähne sowie Wasseranschluss für Waschmaschine Geschirrspüler wurden verplant.
Im Baumarkt waren wir auch schon wieder, ein Musterstück für unser zukünftiges Laminat haben wir uns ausgeliehen, Badmöbel fotografiert und Vordächer angeschaut.
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19./20. Mai 2009 - die Bemusterung

Die Bemusterung fand im Bemusterungszentrum in Freiwalde statt. 2 Tage waren wir damit beschäftigt Fenster, Türen, Elektro, Sanitär, Küche, Fliesen und die Außenfarbe zu planen. Übernachtet haben wir im Spreewald Parkhotel Van-der-Valk.
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28. Mai 2009 - die Küchenpläne sind endlich da

Heute haben wir endlich die Pläne für die Küche ausgehändigt bekommen. Die sollten ja eigentlich schon am Montag kommen. Man hat uns mal wieder vergessen. Mit einem Anruf bei der Küchenfirma haben wir uns wieder ins Gedächtnis gerufen und hatten die Pläne innerhalb von 5 Minuten.
Ansonsten hat sich nichts getan. H. Weber bastelt immer noch an der Zeichnung für die Treppe, F. Klammer an der Fertigstellung der Bauanzeige.
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31. Mai 2009 - Rechnungen über Rechnungen Teil 1

Seit Planungsbeginn flattern fast täglich Rechnungen ins Haus. Bau mein Haus hat bereits Anfang Mai die erste Rechnung geschickt. Der Notar hat für den Kaufvertrag und die Grundschuldbestellung Kosten geltend gemacht. Beim  Vermesser mussten wir für Teilung, Liegenschaftskataster und den amtlichen Lageplan Geld bezahlen. Die Gemeinde Neuenhagen hat die erste Gebühr festgesetzt - fürs Negativzeugnis. An das Finanzamt haben wir bereits ganz brav unsere Grunderwerbssteuer gezahlt.
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04. Juni 2009 - Abgabe der Bauanzeige

Nach dem wir nun endlich alle wichtigen Unterlagen von der Architektin bekommen haben (mittlerweile habe ich gelesen, dass Architekten im Allgemeinen nicht die schnellsten sind), können wir endlich beim Bauamt vorstellig werden und unsere Bauanzeige "aufgeben". Hoffen wir, dass alle Unterlagen vollständig sind. Falls ja dauert es ab jetzt ca. 4 - 5 Wochen.
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11. Juni 2009 - schlechte Nachrichten

Als erstes muss ich mal feststellen,  dass wir nun schon über 3 Wochen auf ein Lebenszeichen vom Elektriker warten. Wenn die nachher auch so "schnell" arbeiten, wie bei der Vorbereitung, dann rückt der Einzug in ganz weite Ferne.
Dann haben wir heute Post von der Bauaufsichtsbehörde bekommen. Es fehlen natürlich noch Unterlagen, wie sollte es auch anders sein. Die müssen nun nachgereicht werden, was bedeutet, dass sich der Baubeginn wohl verzögern wird.
Und weil aller guten oder in dem Fall schlechten Dinge drei sind, meinte unsere Architektin heute, dass das Bodengutachten da ist (die Aussage kam erst nach unserer Nachfrage) und es zum Bodenaustausch (50cm) kommen muss, da der Untergrund nicht tragfähig sei.
Und weil das regnerische Wetter zu den Neuigkeiten von heute passt, bin ich heute mal wieder auf dem Grundstück gewesen. Die angekündigten Straßenbauarbeiten haben doch tatsächlich begonnen. Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Was mir natürlich nicht so gefallen hat, die riesigen Erdhaufen auf unserem Grundstück, der kleine Bagger und der immer noch nicht weggeräumte Schrott.
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12. Juni 2009 - ein Lebenszeichen von Elektriker

3 1/2 Wochen mussten wir auf den Kostenvoranschlag vom Elektriker warten. Heute ist das Angebot endlich eingetroffen. Von ein paar (9 Stück) geplanten Steckdosen haben wir uns verabschiedet. Ein paar (10 Stück) wurden von der Firma unerklärlicher Weise zuviel kalkuliert. Diese wurden natürlich auch wieder gestrichen. Auch den Netzwerkanschluss im Wohnzimmer haben wir gestrichen. Unsere Deckenspots für Flur, Diele und Küche haben wir aus dem Angebot rausgenommen. Für den Preis bekommen wir locker Energiesparleuchten aus dem Baumarkt für alle drei Räume.
Die WM wurde schon wieder in den HWR geplant, obwohl wir bereits mehrfach darauf hingewiesen haben, dass sie im DU/WC-Bereich stehen soll. Mit dem neuen Angebot können wir wohl frühestens Ende nächster Woche rechnen!
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13. Juni 2009 - Wochenendbeschäftigung

Heute kamen die fehlenden Unterlagen von unserer Architektin. Ganz ehrlich, so ein paar Pflanzen hätte ich auch in den Plan einzeichnen können. Naja, was soll’s, die Pläne gehen am Montag unterschrieben in die Post.
Und was machen Bauherren am Wochenende? Natürlich nen Baumarktbummel. Zunächst sind wir aufs Grundstück gefahren.
Anschließend waren wir zuerst bei Roller, haben uns dort verschiedene Sofas, Tapeten und Küchen angeschaut. Unsere alte Couch wird wohl früher oder später in eins der Gäste-/Kinderzimmer verbannt. Und als es bei Roller nichts mehr zu erkunden gab, haben wir das Haus gewechselt und sind bei Obi eingekehrt. Da man ja nie früh genug mit Preise vergleichen anfangen kann, haben wir alles Nützliche auf unserer Preisliste festgehalten. Wenn das so weiter geht, wird da wohl mehr als eine Gehaltserhöhung nötig...
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16. Juni 2009 - Rechnungen über Rechnungen Teil 2

Heute ist es endlich soweit, die Zahlungsanweisungen für die Bank können endlich vorbereitet werden, da das Amt die Eintragung der Grundschuld bestätigt hat. Die bisher aus eigener Tasche gezahlten Rechnungen werden ebenso an die Bank geschickt (außer Notar- und Amtsrechnungen sowie Steuern) wie die noch offenen Rechnungen für die Erschließung und die Architektin. Und schwup die wup, schon ist der erste Kredit aufgebraucht. Bleiben noch zwei übrig.

Unser zukünftiger Bauleiter Herr C. Schwarz hat sich heute telefonisch vorgestellt. Das uns nicht erreichte Schreiben (wie sich mittlerweile rausgestellt hat lag es an der Hausnummer) haben wir per Mail im Nachgang zugeschickt bekommen. Ein Termin wurde für Mittwochabend ausgemacht.
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17. Juni 2009 - Bestätigung der Sanitärplanung

Heute Morgen haben Herr Arndt und Herr Vollek von Bau mein Haus die aktuellen Pläne der Sanitäranlagen inklusive aller Leitungseingänge ins Haus geschickt. Nach nochmaliger Korrektur der WM (die soll ja in DU/WC stehen nicht im HWR) und der Herausnahme der Vorwand im Bad konnten wir die Pläne absegnen.
Nun warten wir auf die Pläne für die Fundamentplatte (Architektin) und den geliebten Elektroplan samt Angebot. Ein Angebot für den Bodenaustausch haben wir auch noch nicht bekommen.
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22. Juni 2009 - Mein Seelenfrieden mit dem Elektroplan und andere Geschichten

Zunächst einmal: die Sanitärwerksplanung ist doch noch nicht ganz abgeschlossen. Die Dacheinzugstreppe und die Badewanne wurden nochmals gedreht. Nun warten wir auf unsere Bestätigung und endgültigen Werkspläne.

Die WSE (Wasserversorger) hat Post geschickt. Ein Angebot für die Trinkwasserleitung, den Wasserzähler und den Hausanschluss. Aufgrund unseres Rund-um-sorglos-Paketes wird die Post direkt an Grahl Immobilien weitergeleitet. Die angefallenen Amtskosten haben wir natürlich anstandslos gezahlt um den Ablauf nicht zu verzögern.

Am Freitag haben ich meinem Ärger bzgl. des Elektroplans Luft machen müssen. Da schicken die doch einfach die Werkspläne, ohne dass wir je über Maße gesprochen haben!!!
Habe mit Herrn Lübbert telefoniert und meinen Unmut geäußert, er hat sich für den ganzen Ablauf entschuldigt und die Schuld an Herrn Weber weitergegeben. Normal hätte bei der Bemusterung nämlich schon alles geklärt werden müssen - wozu macht man ja auch eine...
Wir sind so verblieben, dass ich mich erneut mit dem Elektroplan beschäftige - hätte ich mir die Sache am 17. Mai auch sparen können. Das habe ich natürlich auch getan. Alle Steckdosen, Lichtschalter, Thermostate für die Fußbodenheizung und Lampen wurden sogar in Farbe eingezeichnet, beschriftet und mit Maßen versehen. Nun warten wir also auch hier auf die Bestätigung und aktualisierten Werkspläne.

Am Samstagabend um 20 Uhr!!! hat sich der Fundamentbauer gemeldet. Wohl nicht mehr voll da, stellte er fest, dass wir ja noch einen Bodenaustausch machen müssen. Ein Angebot wollte er im Laufe der Woche schicken. Also auch hier warten.

Dann habe ich auch noch einen Baustoffhandel in Neuenhagen gefunden, keine 5 Minuten von unserem neuen Heim entfernt. Sofern es das Wetter diese Woche zulässt, nehme ich einen Besuch dort in Angriff. Angebote kann man ja nie genug haben, vor allem, weil das Angebot von myhammer.de nicht so läuft, wie wir es uns vorstellen - aber sind wir optimistisch - es sind ja noch 9 Tage Restlaufzeit.
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24. Juni 2009 - Warten, warten, warten

So, die Sanitärplanung wurde schriftlich bestätigt. Die Elektroplanung wurde zumindest telefonisch bestätigt. Nun kann also die neue Auftragsbestätigung mit aktualisiertem Hauspreis kommen.
Die Versicherungsunterlagen sind vollständig - Bauherrenhaftpflicht, Gebäude- und Bauleistungsversicherung.

Heute war ich auch mal wieder auf dem Grundstück. Ansonsten hat sich überhaupt nichts getan.
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30. Juni 2009 - Angebot Bodenaustausch

Heute ist ein Angebot für den Bodenaustausch gekommen. 50-60m³ müssen ausgetauscht werden. Bei einem Preis unter 30€/m³ ist dies ein sehr annehmbares Angebot (inklusive Transport und Arbeitsleistung).

Donnerstagvormittag läuft die Auktion bei myhammer.de aus. Wir haben uns eigentlich schon mit einer Firma aus Potsdam, die auch aus Berlin-Mahlsdorf liefern kann, geeinigt. Wir kommen auf unter 22€/jm³ für den Recyclingschotter mit Anlieferung (Arbeit in Eigenleistung).

Der Baustoffhandel in Neuenhagen ist mit Aufträgen überlastet. Maschinen können wir bei Bedarf aber bekommen - mit An- und Abtransport.

Die Bank hat die ersten Rechnungen gezahlt. Damit auch die nächsten Zahlungen durchgeführt werden, muss nun erstmal ne Bestätigung über den Grundbucheintrag her...

Ansonsten haben wir weder von der Hausbaufirma noch von unserem Verkäufer was gehört. Lediglich der Fundamentbauer ist aktiv geworden. Da auf die Baugenehmigung noch ein paar Tage warten müssen, können wir noch nichts tun, außer natürlich warten und Däumchen drehen :-)
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01. Juli 2009 - erfreuliche Neuigkeiten

Die Bestätigung der Hausnummer ist da! Und welche ist es geworden? Tata, die Nummer 6 ist es geworden. Da wir bereits seit März von der Speyerstraße 6 reden, müssen wir uns in Zukunft auch nicht umgewöhnen.

Die Bestätigung des Notars über den rangrichlichen Grundbucheintrag haben wir ebenfalls heute erhalten. Sollte der Bezahlung der unzähligen Rechnungen also nichts im Wege stehen.

Und das Wichtigste zum Schluss. Trommelwirbel... Unser Bauantrag ist genehmigt worden! In Rekordzeit! Trotz zunächst fehlender Unterlagen haben wir unsere Genehmigung in 3 1/2 Wochen erhalten (zzgl. Postweg). Der eigentliche Termin wäre frühestens morgen gewesen. Gerechnet hatten wir, ehrlich gesagt, erst nächste Woche mit Post. DANKE, dass es noch Ämter gibt, in denen die Mühlen schneller drehen...
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Kitty     Tipps Links Impressum